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 Übungssprengung minimieren
Am Samstag den 8. April 2006 haben die Sprengberechtigten des Ortsverbandes Baiersdorf, Raimund Glenz und Ralf Nützel, sowie die Aufsichtsperson des Landesverbandes Bayern und des Länderverbandes Sachsen/Thüringen, Geschäftsführer Stefan Scholz, mehrere Übungssprengungen im Sebalder Reichswald, nahe der Ortschaft Weiher (Landkreis Erlangen-Höchstadt), durchgeführt. Neben dem Schaffen von Rettungsöffnungen in Stahlbeton wurden auch Sprengungen zum Entfernen von Baumstubben (Wurzelstöcken) sowie zum Zerkleinern von Baumstämmen in grobem Haufwerk durchgeführt. Dabei wurden die Sprengberechtigten von 5 Sprenghelfern des eigenen Ortsverbandes sowie 3 Sprenghelfern des Ortsverbandes Forchheim unterstützt. Nach der Vorbereitung und dem Anbringen der Sprengladungen wurden das Gelände sowie angrenzende öffentliche Wege gesperrt, um eine Gefährdung von Passanten auszuschließen. Nach Ertönen der Sprengsignale wurde die Explosion durch einen Knopfdruck auf die Zündmaschine ausgelöst. An diesem Samstag wurden in 7 einzelnen Sprengungen ca. 15 kg Sprengstoff zur Detonation gebracht. Die vorbereiteten Ladungen führten zu den erwarteten Sprengergebnissen, sodass die Sprengung als Erfolg gewertet werden kann.