Bereits im Februar wurden wir von der Feuerwehr Erlangen kontaktiert mit der Bitte bei der Ausrichtung der Katastrophenschutzübung am 5. Mai mitzuwirken. Die sehr groß angelegte Übung, mit Kräften von THW, Feuerwehr, Polizei, den Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen, diversen Ämtern und der Universitätsklinik wurde an vier Schauplätzen im Stadtgebiet Erlangen durchgeführt. Für das THW Baiersdorf war es vorgesehen, am Festplatz Hartmannstraße das Szenario „Großunfall bei einem Autorennen“ darzustellen. Dazu wurde aus dem Gerüstbausatz eine Tribüne aufgebaut, auf der etwa 50 Verletztendarsteller platziert wurden. Ebenso wurde eine Grillhütte vorbereitet, in die ein Auto gefahren war. Die Übung in der Hartmannstraße wurde durch Pyrotechnik untermalt, mittels derer Raimund Glenz die Grillhütte in Flammen, sowie diverse andere Dinge in Rauch aufgehen lies. Durch unsere beiden Pyrotechniker Gerhard Frank und Volker Mendrok wurden an dem Schauplatz in Frauenaurach das Szenario „Gefahrgutunfall in einem Güterzug“ mit farbigem Rauch dargestellt, um eine realistische Gefahrendarstellung zu gewährleisten. Gegen 15.00 Uhr erfolgte für die Realübung eine Abschlussbesprechung beim Roten Kreuz in Erlangen, während die Übung als Stabsrahmenübung für die eingesetzten Behörden weiterlief.
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